Über mich

Autorin - Wahrsagerin - spiritueller Coach

- Die Berliner Hexe-

tefanie Gralewski

Logo von der Berliner Hexe Stefanie Gralewski

Ich - die Großstadthexe

 

Ich bin Anfang April im Sternzeichen Widder (Aszendent Löwe) geboren. Seit fast 15 Jahren bin ich glücklich verheiratet und lebe mit meinem Mann, unseren Söhnen und unseren Fellnasen (zwei Katzen, ein Hund) am östlichen Berliner Stadtrand. Hier befindet sich auch mein Sprechzimmer, in dem ich meine Klienten bei Kaffee und Keksen in gemütlicher Atmosphäre empfange.

Die Hexe strickt

 

In meiner - gut geplanten - Freizeit engagiere ich mich von Herzen für kleine gemeinnützige Projekte, die oft ohne Großspenden oder medienwirksame Prominenz wunderbare Arbeit leisten. So habe ich schon für Frühchen und Sternenkinder, Flüchtlingskinder und bedürftige Senioren meine Stricknadeln klappern lassen. Das ist für mich ein toller Ausgleich zu meinem Beruf. Meine ausgeprägte Wollsucht sorgt immer wieder für den ein oder anderen Seufzer meines Mannes. Ich habe ein riesiges Wollknäuel-Lager und bin für alle Eventualitäten ausgestattet. Was natürlich nicht bedeutet, dass der ein oder andere Schatz nicht doch noch Platz bei mir hätte. Aus meiner Zeit auf den Mittelaltermärkten habe ich sogar das Spinnen mit der Handspindel gelernt.

Die Hexe liest

 

Außerdem bin ich ein wahrer Bücherwurm. Ich liebe Bücher - am liebsten richtige aus Papier. Mein Lieblingsautor ist Stephen King. Aber ich sammle auch alles, was ich über europäische Mythologie finde. In meiner Wohnung stehen riesige Bücherregale, denn auch mein Mann liest gern. Eigentlich gibt es kaum ein Thema, über das wir kein Buch haben. So stehen Fachbücher mit neuesten wissenschaftlichen Ergebnissen der Wahrnehmung und Neurologie neben einem Haushaltsratgeber aus den 1950ern (mein persönliches Schätzchen). Nach der Schule wollte ich Geschichte studieren. Mit meiner Ausbildung zur Fremdsprachensekretärin kam es dann doch anders. Das Interesse an Archäologie und Forschungsergebnissen ist geblieben. Und so gibt es auch dazu reichlich Lesestoff in meiner heimischen Bibliothek.

Die Hexe glaubt

 

Spirituell fühle ich mich im Asatru zu Hause. Damit bezeichnet man den Glauben an die alt-nordischen Götter um Odin, Freya und Loki. Meditation und Gebet sind mir sehr wichtig und ein fester Bestandteil meines Tagesablaufs. Wichtig sind mir Rituale mit Freundinnen und Vertrauten in der Natur. Hier kann ich Kraft schöpfen, meinen Geist klären und Antworten finden.

 

Verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Religionen zusammen zu bringen, aufmerksam hinzuhören und sich in gegenseitigem Respekt auszutauschen ist mir eine Herzensangelegenheit. Genau aus diesem Gedanken heraus entstanden meine Kalender- und Buchprojekte.

 

Natürlich gebe ich auch all das meinen Söhnen mit auf ihren Lebensweg. Durch die Schwerbehinderung unseres jüngeren Sohnes weiß ich, dass das Leben nicht rosarot ist. Aber ich habe auch erfahren dürfen, dass die geistige Welt (Gott, Götter, Engel oder wie auch immer wir es nennen wollen) uns jeden Tag viele Möglichkeiten gibt, unser Leben farbenfroh und bunt zu gestalten. Meine Söhne werden spirituell, aber nicht religiös festgelegt, erzogen. Sie dürfen erfahren, was wir Eltern glauben, sollen aber auch andere Religionen und Weltanschauungen kennenlernen. Am wichtigsten ist mir ein liebevolles, verständnisvolles und weltoffenes Elternhaus mit klaren Strukturen und gegenseitigem Respekt.

Die Hexe organisiert

 

Man sagt mir nach, ich wäre früher eine richtige Chaos-Fee gewesen. Das ist bestimmt auch richtig. Aber da ich auch sehr ungeduldig bin, habe ich oft viele Projekte gleichzeitig. Das ist nur mit einem guten Zeitmanagement möglich. Und das brauche ich auch, denn ich lege viel Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance. Zeitmanagement ist eins meiner Lieblingsthemen und ich liebe es, verschiedene Techniken auszuprobieren, um meine Zeit zu optimieren.

 

Dabei geht es mir nicht darum noch mehr Zeit zu haben, die ich mit weiteren Projekten vollstopfen kann, sondern vielmehr darum, die vorhandene Zeit so zu nutzen, dass ich alles haben kann, was ich will: Zeit für meinen Ehemann, für meine Kinder, für meine Hobbys, fürs Lesen, für meinen Herzensberuf, für meine Freunde, für meine Familie und Zeit, um Gutes zu tun.

Spende an Flüchtlingsbabys - handgestrickt von Stefanie Gralewski
Ich lese nicht nur Romane, sondern auch Fachbücher über Psychologie und Anthropologie
Rituale sind mir sehr wichtig und großer Bestandteil meines Lebens
Ich bin Zeitmanagement Experte und helfen auch Ihnen, Ihre Struktur zu finden

Ich bin täglich von 07-21 Uhr von Herzen gern für Sie erreichbar!

Telefon: 0 30 - 95 61 92 48 // Mobil: 01 57 - 79 36 69 68

Die Hexe liebt

 

Das Meer - und ganz besonders die Nordsee - übt eine starke Faszination auf mich aus. Ich liebe besonders die stürmischen Küstentage und lasse mir gern den Wind um die Nase wehen. So kann ich besonders gut Energie tanken und meine Gedanken sortieren. Außerdem mag ich die Küstenbewohner sehr. Sie wirken vielleicht manchmal etwas rau, aber sie haben das Herz am rechten Fleck und manches braucht auch nicht so viele Worte.

 

Als geborene Berlinerin bin ich eine echte Berliner Pflanze und trage mein Herz auf der Zunge. Ich sage, was ich denke und fühle - auch in meinen Beratungen.

 

Trotz meiner Liebe zum Meer bin ich ein echtes Großstadtkind. Die Lichter der Stadt, das geschäftige Treiben - und der Anblick des Fernsehturms - geben mir das Gefühl, zu Hause zu sein. Übrigens bin ich ein großer Fußballfan und drücke unserer "Alten Dame" Hertha BSC die Daumen - früher mit Dauerkarte in der Fankurve im Olympiastation und auf Auswärtsfahrten, heute eher vor dem heimischen Fernseher.

An der Nordsee tanke ich Energie für meine Beratungen

Meine Tradition

 

Ich bin in einer Familie aufgewachsen, deren Frauen das Wissen und die Mythen weiser Frauen seit Generationen weitergegeben haben. Schon als Kind spürte ich, dass ich eine besondere Gabe habe. Dies wurde bei mir konsequent im Spiel gefördert. Heute "Esoterik" genannte Themen waren für mich also genau so normal wie lesen und laufen. Auch das Wort "Hexe" hatte für mich keine negative Bedeutung.

Erste Lektionen

 

Ich erinnere mich daran, dass ich erst mit ca. 9 Jahren langsam begriff, dass Routinen, die bei uns gang und gäbe waren, in anderen Familien nicht stattfanden. Das begann, als ich damals zum ersten Mal bei einer Schulfreundin übernachtete. Sie erzählte mir abends, dass sie etwas Kummer mit einer Lehrerin hätte und nicht wissen, wie sie vorgehen solle. Meine Lösung war klar: "Frag doch einfach Deine Oma, was sie in den Karten dazu sieht." Es folgte verdutztes Schweigen und im weiteren Gesprächsverlauf stellte ich fest, dass ihre Oma sowas nicht tat und dass auch ihre Mutter keine Trostkerzen hatte.

 

Nach einer für mich schlaflosen Nacht ging ich morgens nach Hause und erzählte meiner Mutter davon. Ich war überzeugt, dass diese Familie irgendwie "komisch" sei und dass da einfach etwas nicht stimme. Im folgenden Gespräch mit meiner Mutter und meiner Oma erfuhr ich, dass nicht alle Menschen Karten legen, Kerzen beschriften oder das glauben, wovon wir überzeugt sind. Das diese Menschen deswegen aber nicht "komisch" sind und man alle Religionen und Weltanschauungen respektieren muss. Das war meine erste große Lektion zum Thema Toleranz.

Meine Urgroßmutter bildete mich aus

Erstaunliche Möglichkeiten

 

Kurz nach meiner Volljährigkeit begann ich eine Ausbildung zur Priesterin des Alten Weges, die zur Aufnahme in einen britischen Wicca-Coven führte. Nach dem erreichen des dritten Grades - Hohepriesterin - verließ ich diesen jedoch wieder. Das zermonialmagische Reglement wurde mir dann auf Dauer doch zu steif. Ich liebe es, in meinen Ritualen althergebrachtes und traditionelles mit neuen Ansätzen oder Überlieferungen aus fremden Kulturen zu kombinieren. Die Ergebnisse sind oft erstaunlich und erweitern die Möglichkeiten um ein vielfaches.

 

Auch heute ist mir eine regelmäßige Weiterbildung wichtig. Ausbildungen im Angstcoaching, NLP, Psychologie etc . standen in den letzten Jahren auf dem Programm.

Schon als kleines Mädchen lernte ich das Hellsehen

Freier Wille

 

Von meiner Urgroßmutter, Großmutter und Mutter wurde ich dann zunehmend in die Geheimnisse der Zukunftsschau, des Kerzenzaubers und der Kräutermagie eingeweiht. So erlernte ich zunächst das Kartenlegen mit Skatkarten, später wann man welche Kerze anzünden muss, um Situationen zu beeinflussen.

 

Stets ging es um einen ethischen Umgang mit dem erworbenen Wissen. Ich lernte, dass sich bestimmte Wünsche nicht erfüllen ließen, weil der freie Wille des Menschen über allem steht; dass man Liebe nicht zaubern kann, weil Liebe die stärkste Form der Magie ist; und dass alles, was man aussendet, auch zu einem zurückkehren wird. Noch heute bitte ich meine Mutter um die Deutung meiner Träume oder frage sie um Rat.

Rituale waren schon zu Zeiten meiner Ururgroßmutter ein wichter Bestandteil

Doch den wichtigsten Rat gab mir meine Großmutter, als sie in ihrer norddeutsch-unbekümmerten Art sagte:

"All schiet ut datsülvige Gatt!" (im übertragenden Sinne: Alle Menschen sind gleich.)

 

Neugierig geworden? Dann vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Beratungstermin! Ich bin täglich von 9-20 Uhr von Herzen gern für Sie telefonisch unter 030-95619248 erreichbar.